Bücher und medizinisch-naturheilkundliche Veröffentlichungen von Dr. Dirk Kuhlmann
Kuhlmann, D.: Die Pilz-Invasion; gefährliche Hefepilze greifen unser Immunsystem und unsere Gesundheit an. Bio-Medoc-Verlag, Lürschau, 3. Aufl. 1994 Schünke,G., Kuhlmann, D. u. W.Lau;: Orthomolekulare Medizin, Grundlagen der Nährstofftherapie, Bio-Medoc-Verlag; Lürschau 1991 Kuhlmann. D., Lau, W. u. M. Petersen: Kompendium Orthomolekulare Medizin, Orthomolekular-Immunologie. Praxishandbuch mit Therapieempfehlungen. Bio-Medoc-Verlag, Lürschau, 1991 Kuhlmann, D. (Ed.): Bioresonanz-Therapie für die Praxis, Anspruch und Realität; R. Reglin-Verlag, Köln 1996 Schünke, G., Kuhlmann, D. und W. Lau : Arbeitsbuch Orthomolekulare Medizin, Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente; Hippokrates-Verlag, Stuttgart 1997
Fachartikel:Kuhlmann, D: Antimykotische und symbioselenkende Therapie:“ Innere Pilzerkrankungen – Ein Leitfaden für die Praxis“ Hrsg. Fa. SYXYL, Petereit GmbH & Co KG, Elmshorn, 1986 Kuhlmann, D: Pilzerkrankungen in der Naturheilpraxis. Jossa-Forum, 4, 2-4, 1987 Kuhlmann, D: Berichte vom Mykologie -Weltkongress 1988 in Barcelona – neue Forschungsergebnisse aus der Mykologie; Jossa-Forum, 10, p. 2-4, 1989 Kuhlmann, D.: Empfehlung: Die „Asan-Therapie“. Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1989 Kuhlmann, D.: ASAN-Therapie; Das ASAN-Kit-Konzept. Naturheilpraxis, 9, Pflaum-Verlag, 1989 Petersen, M. u. Kuhlmann, D.: Chronisch entzündliche Darmerkrankungen in der ASAN-Therapie. Naturheilkunde, 1989 Kuhlmann, D: Erst Candida, dann Allergie? Führen pathogene Hefepilze zum allergischen Durchbruch? Grundlagen und Therapieweg. Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1991 Schünke, G. u. Kuhlmann, D: Vitamin E, Vitamin C und Selen bei peripheren Durchblutungsstörungen. Naturheilpraxis, 7, Pflaum-Verlag, 1992 Schünke, G., Kuhlmann, D. u. W. Lau: Bedeutung des darmassoziierten Immun- systems - die Darmflora als regulierender Faktor. Naturheilpraxis, 4, Pflaum-Verlag, 1992 Schünke, G. u. Kuhlmann, D.: Die immunmodulierende Wirkung der Aminosäure Arginin. J. Orthomolekulare Medizin, 2, 1993 Schünke, G. u. Kuhlmann, D.: Die Bedeutung biologisch aktiver Flavonoide. J. Orthomolekulare Medizin, 3, 1993 Kuhlmann, D. u. Schünke, G.: Orthomolekulare Therapie und Arthrose. Naturheilpraxis,3, Pflaum-Verlag, 1993 Schünke, G. u. Kuhlmann, D.: L-Carnitin- nicht nur ein Förderer des Fettsäureabbaus? J. Orthomolekulare Medizin. 2, 1994 Schünke, G. u. Kuhlmann, D.: Die Bedeutung von Pflanzeninhaltstoffen für die Tumorprophylaxe – Obst und Gemüse gegen Krebs? J. Orthomolekulare Medizin,4, 1994 Kuhlmann, D. u. Brodersen, H.: Candida-Mykosetherapie; Verminderung der Rezidivraten in der Candida-Mykosetherapie mit dem „Immun-Stimulations-Faktor“ (ISF); Ergebnisse einer einjährigen Praxis-Studie. Naturheilpraxis, 6, 884-889, Pflaum-Verlag, 1996 Bücher von/mit Dr. Dirk Kuhlmann  Gabriele Schünke, Dirk Kuhlmann, Werner Lau Orthomolekulare Medizin Grundlagen der Nährstofftherapie Verlag - Bio-Medoc, 1991 ISBN 3-928486-02-0 Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin, das in den USA bereits seit über 10 Jahren als offizielles Heilverfahren anerkannt ist, ist beeindruckend einfach und revolutionär: Die richtigen Moleküle in der richtigen Menge als Rezept für eine optimale Gesundheit. Mit diesen Molekülen sind Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren gemeint, körpereigene Stoffe also, ohne die die vielen komplizierten Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus nicht ablaufen können. Orthomolekularmediziner gehen davon aus, daß die Ursache vieler Krankheiten in Nährstoffmängeln oder -ungleichgewichten zu suchen sind. Diese gilt es zu erkennen und durch Gaben entsprechender Nährstoffsupplemente zu behandeln, bzw. zu heilen. Das Autorenteam informiert sachlich und in anschaulicher Weise über die biochemischen Grundlagen der Nährstofftherapie und stellt am Beispiel ausgewählter Erkrankungen die Möglichkeit ihrer Heilbehandlung oder Prophylaxe dar. Hinweis: die aktuelle Auflage ist leider vergriffen, eine Publikation als e-Book ist für Ende 2008 geplant.
Dr. Dirk Kuhlmann Die Pilz-Invasion Gefährliche Hefepilze greifen unser Immunsystem und unsere Gesundheit an 1.Aufl. Verlag - Bio-Medoc, 1991, 2. Aufl. 1993, 3. Aufl. 1994 ISBN 3-928486-01-2
VORWORT - Pilz-Invasion - von Dr.med. G. Ohlenschläger, Königstein, 1991: Chronische Erkrankungen entstehen in der Regel nicht aus einer Ursache allein, sondern sie entwickeln sich aus einer Verknüpfung mehrerer Ursachen. Es hat in verschiedenen Jahrhunderten immer wieder Faktoren gegeben, die einen katalytischen Effekt auf die Entwicklung bestimmter Erkrankungen ausübten. Ein Phänomen unserer Zeit ist die rasante Ausbreitung von Pilzinfektionen in einem bisher ungeahnten Ausmaß. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung gilt heute als pilzinfiziert. Verantwortlich für diese erschreckende Entwicklung sind zum größten Teil zwei zeitgleiche Geschehen der letzten 50 Jahre, und zwar die Fehl- und Überernährung der Menschen in westlichen Industrieländern und die Entdeckung und Verbreitung antibakterieller und anderer immunschwächender Medikamente ( Antibiotika, Kortikoide, Immunsuppressiva, Hormone u.a. ), die in der heutigen Medizin sicherlich unverzichtbar, aber leider auch nicht ohne Schattenseiten sind. Die Kombination von Fehlernährung und leichtfertiger Einnahme dieser Medikamente hat eine Problematik zur Folge, die Dr. D. Kuhlmann treffend als Syndrom der pilzassoziierten Krankheiten ( PAK-Syndrom) bezeichnet, das alle Krankheiten einschließt, die durch pathogene, d.h. krankmachende Pilze hervorgerufen werden. Schädliche Hefepilze, die als besonders anpassungsfähig gelten, haben aus der beschriebenen Situation unserer Zeit einen besonders großen Nutzen gezogen. Wie wir heute wissen, sind sie in der Lage, das vorderste Abwehrsystem des Menschen, die Schleimhautbarriere, zu durchbrechen, das Immunsystem gezielt zu schwächen und den ganzen Körper mit Pilzgiften ( Mykotoxinen ) zu überfluten. Die Folgen sind verschiedenartige, meist chronische Krankheitsbilder, wie z.B. Magen-Darm-Beschwerden aller Art, Allergien ( z.B. als Asthma oder in Form von Ekzemen), Neurodermitis und div. Ekzeme, chronische Blasen-, Vaginal- Nasenneben- und Stirnhöhlenentzündungen, Menstruationsbeschwerden, Impotenz, allgemeine Abwehrschwäche, Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, Konzentrationsschwäche, Kopfschmerz bis Migräne, Depressionen und viele Symptomatiken mehr. Bei immungeschwächten Personen dringen die schädlichen Pilze im schlimmsten Fall über die Lymph- und Blutbahn in Organe ein, wie z.B. in Leber, Niere, Herz, Milz und Gehirn. Dieser Prozeß verläuft häufig im Verborgenen und wird dann nicht selten zu spät entdeckt. Rund 7000 heute offiziel genannte "Pilztote" pro Jahr in der "alten" Bundesrepublik ( Stand 1989 ), sicherlich nur die Spitze eines Eisberges, sprechen Bände! Dieses hochaktuelle Zeit- und Gesundheitsproblem wird im vorliegenden Buch, in einer auch für den interessierten Laien gut verständlichen Art, einer breiten Öffentlichkeit nahegebracht. Königstein, in Frühjahr 1991 Dr. med. G. Ohlenschläger Gabriele Schünke, Dirk Kuhlmann, Werner Lau Orthomolekulare Medizin Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente (Reihe: Arbeitsbuch mit integriertem Lexikon) Hippokrates-Verlag Stuttgart 1997 ISBN 3-7773-1237-1 Press Review: Report Naturheilkunde Heft 12/1997: Nährstoffmangel – Ursachen vieler Krankheiten Dass der Grund vieler Krankheiten im Nährstoffmängeln oder -ungleichgewichten liegt, zeigt die Orthomolekulare Medizin. Mängel und Ungleichgewicht heißt es zu erkennen und durch Gaben entsprechender Nährstoffsupplemente zu behandeln, bzw. zu heilen. Das Prinzip der Orthomolekularen Medizin ist bestechend einfach: Die richtigen Moleküle in der richtigen Menge als Rezept für eine optimale Gesundheit. Wenn das so einfach wäre! Es sind Vitamine und vitaminähnliche Wirkstoffe, Mineralstoffe, Spurenelemente, Aminosäuren und Fettsäuren und bestimmte Pflanzenwirkstoffe, z.B. Flavonoide, also körpereigene bzw. in der Nahrung enthaltene Stoffe, ohne die die vielen komplizierten Stoffwechselvorgänge in unserem Organismus nicht ablaufen können. In anschaulicher Weise informiert das Arbeitsbuch, mit integriertem Lexikon, über die biochemischen Grundlagen der Nährstofftherapie und stellt am Beispiel ausgewählter Erkrankungen die Möglichkeit ihrer Heilbehandlung oder Prophylaxe dar. a.s.
Dirk Kuhlmann (Hrsg.) Bioresonanztherapie in der Praxis Bioresonanz-Therapie – Anspruch und Realität - Eine kritische Bestandsanalyse Autoren: Dirk Kuhlmann, Werner Lau, Hans Brodersen, Roland Tennie, Karl Lingenfelder, Christian Kapretz, Marina Petersen Ralph Reglin Verlag, Köln, 1996 ISNB 3-930620-09-X Die Bioresonanz-Therapie als energetisches Therapieverfahren hat sich in den letzten 15 Jahren unaufhaltsam durchgesetzt. Heute gilt die Arbeit mit ultrafeinen Bioresonanzen bzw. körpereigenen und materialspezifischen Schwingungen als wesentlicher Ansatz für die ganzheitliche Medizin! Die Bioresonanz-Therapie ermöglicht in einzigartiger Weise, die noch häufig sehr materiell orientierte medizinische Denkweise um die ebenso wichtige immaterielle bzw. energetische Komponente zu einem wirklich ganzheitlichen Denken und letztlich auch echter Ganzheitstherapie zu vervollständigen. Ein noch relativ junger Zweig der Naturheilkunde, wie die Bioresonanz-Therapie, bedarf auf der einen Seite gerade in noch „jungen Jahren“ einer ständigen kritischen Selbstüberprüfung und auf der anderen Seite einem ausgiebigen und offenen Erfahrungsaustausch auf kollegialer Ebene zur schnellen und unkomplizierten Verbreitung des „Gewußt wie“ der Bioresonanz-Therapie. Das Anliegen dieses Buches war es deshalb, diese beiden Aspekte in knappen und überschaubaren Beiträgen erfahrener Naturheilkundler zusammenzufassen, zum Einstieg interessierter, zur Anregung und zum Erfahrungsaustausch praktizierender Bioresonanz-Therapeuten und letztendlich, und vor allem, zum Nutzen unserer Patienten.
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